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11.01.2021

Mit den 36 Punkten für die nach Oberentfelden/Schweiz (Januar 2020) erst zum zweiten Mal erreichte Final-teilnahme wird er sich in der Jugend-Weltrangliste auf einen Platz um 120 herum verbessern. „Es war ein tolles Turnier und ein guter Start ins neue Jahr", meinte der Spitzenspieler der Verbandsliga-Herren von SAFO. Zum Finale sagte er: „Ich bin leider nicht so gut in die Partie gestartet wie in den vorherigen Runden. Erst in der Mitte des zweiten Satzes habe ich wieder zu meinem Spiel gefunden. Ich konnte meine Chancen aber lei-der nicht nutzen." Vielleicht spielte bei diesem Match auch die Müdigkeit eine Rolle. Denn während Artnak bei seinem 6:0, 6:4-Sieg über den Belgier Noah Merre kaum gefordert wurde, beendete Niedner sein dreistündiges Halbfinalspiel gegen den Rumänen Mihai Coman nur 20 Stunden vor Beginn des Finales. „Nach dem zweiten Satz bin ich ruhig geblieben und habe dann wieder mein druckvolles Spiel sicher aufgezogen", kommentierte Niedner seinen 6:1, 6:7, 6:2-Halbfinalsieg.

Dieser ist umso höher einzuschätzen, da das weltweit einzige ITF Jugendturnier zu ahresbeginn fit. die Kategorie 4, in die es eingestuft wurde, sehr gut besetzt war. Dies unterstreicht allein schon die Tatsache, dass Niedner als Vorjahres-Halbfinalist diesmal ungesetzt war. „Das Niveau war viel stärker als in den ersten beiden Jahren. Es wurde überwiegend von der Grundlinie aus agiert, aber das ungemein druck-voll", schilderte  urnierleiter Carsten Müller vom Veranstalter Eintracht Frankfurt. Der Junioren-Turniersieger genoss die Woche in Frankfurt. „Das Turnier war sehr gut organisiert. Die Hygiene-Maßnahmen waren ausgezeichnet, ich habe mich hier sicher gefühlt", so der 16-jäh-rige Slowene, der das Doppel-Finale an der Seite von Edas Butvilas aus Litauen gegen das belgische Duo Idriss Haddouch/Noah Merre 3:6, 6:3, 8:10 verlor. Dass es keine Zwischenfälle gab, verdankte man dem von Turnierdirektor Michael Otto ausgearbeiteten Sicherheitskonzept. „Es war schon schwierig, die ganzen Punkte reibungslos abzuarbeiten, aber es ist uns gelungen. Ich bin froh, dass es keine Ansteckungen gab", so Carsten Müller. Neben den Spielern, den Schieds-richtern und den Organisatoren durfte pro Teilnehmer nur jeweils eine Begleitperson die Halle betreten. Die Abstandsregeln waren sehr streng, selbst in den Umkleideräumen durfte sich nur jeweils eine Person aufhalten. Alle, mit Ausnahme der Frankfurter, wohnten gemeinsam in einem Hotel. Dreimal während der Turnierwoche wurde jeder getestet. Bei den Juniorinnen siegte die an Position eins gesetzte Chelsea Fontenel. Die Schweizerin bezwang in einem packenden End-spiel die Dänin Rebecca Munk Mortensen 6:3, 6:4. Für die 16-Jäh-rige war es nach ihrem Sieg vor einem Jahr in Puerto Rico der zweite Triumph auf der ITF-Tour. Mortensen siegte dann im Doppelfinale mit ihrer Landsfrau Johanne Christine Svendsen gegen Nora Knezevic/Karolina Kozakova (Kroatien/Schweiz) 6:3, 3:6, 10:7.

Quelle: FNP online

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