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Wenn Sie dem Sportclub SAFO beitreten wollen, füllen Sie bitte den Aufnahmeantrag aus und senden diesen an:

Frankfurter Sportclub
Sachsenhausen
Forsthausstraße e. V.

Kennedyallee 129
60596 Frankfurt am Main

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Sportkonzept der Hockeyabteilung

1.    Jugendarbeit

2.    Spielbetrieb der Erwachsenen

3.    Organisation

 

1.   Jugendarbeit

 

1.1  Unser Ziel: Gemeinsam in einer Mannschaft mit Spaß erfolgreich Hockey spielen

Wir sind ein Sportverein, der die Jugendarbeit bereits fördert und weiterhin in besonderem Maße fördern möchte. Die Kinder und Jugendlichen sollen hierbei mit Spaß und Freude in einer Gemeinschaft den Hockeysport betreiben. Wir bekennen uns in diesem Zusammenhang gleichwohl zum Leistungsgedanken und denken und handeln daher auch leistungssportorientiert.

Sport bedeutet Spaß, Bewegung, Geselligkeit. Gerade für Kinder und Jugendliche wollen wir daher die Gelegenheit bieten, mit Spaß und Erfolg Sport zu treiben. Wir wollen Freude am Sport und hierbei insbesondere am gemeinsamen Spiel vermitteln. Denn Hockey ist ein Mannschaftssport. In der Gruppe können und müssen die Kinder und Jugendlichen ein angemessenes soziales Verhalten und Miteinander erlernen und entwickeln. Dies fördert die jeweilige Persönlichkeitsentwicklung und stärkt das Selbstbewusstsein. Auch der Fairplay-Gedanke wird verinnerlicht. All dies sind wertvolle Erfahrungen, die weit über den rein sportlichen Bereich hinausreichen.

Hockey ist ein Team-Sport. Die Förderung des Mannschaftsgeistes hat daher bei SAFO höchste Priorität. Die Kinder und Jugendlichen lernen in ihrer jeweiligen Mannschaft, gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten, sie im Verbund zu erreichen oder aber auch einmal zu scheitern - und gemeinsam wieder „aufzustehen“.

Die Förderung unserer Hockeyjugend kann und soll im bestmöglichen Falle bis in den leistungsorientierten Aktivenbereich der 1. Herren- und 1. Damenmannschaft unseres Clubs führen. Dies ist freilich kein Muss, so dass im Einzelfall offen bleibt, in welchem Maße der einzelne Jugendliche neben dem „Spaß am Mannschaftssport“ auch eine Freude daran entwickelt, gemeinsam mit seinen Mannschaftsmitgliedern Hockey auf sehr hohem Niveau - also: Leistungshockey - zu betreiben. Für beide Modelle bieten wir Raum.

1.2   Einbringungsmöglichkeiten der Beteiligten

Teamgeist ist nicht nur auf dem Hockeyplatz von hoher Bedeutung, sondern im gesamten Umfeld einer jeweiligen Mannschaft. Die Durchführung von Training und Spielbetrieb erfordern Aufwand und Einsatz aller Beteiligten. Der Verein, die Trainer und Übungsleiter sind auf den Einsatz und die Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und deren Erziehungsberechtigten angewiesen. In diesem Zusammenhang möchten wir die Eltern unserer Hockeykinder und -jugendlichen ausdrücklich dazu ermuntern, sich aktiv einzubringen und zu beteiligen. Kinder sollen erfahren, dass es sich lohnt, sich für eine Sache zu engagieren und diese mit Nachhaltigkeit zu betreiben. Die Erfahrung zeigt, dass dies schon nach kurzer Zeit durchaus nicht als lästige Pflicht begriffen werden muss, sondern dass hierbei - auch unter den Eltern und weiteren Beteiligten - eine äußerst angenehme und gesellige Verbundenheit entstehen kann. Wir begreifen uns als Familienverein.

1.3  Trainer / Einteilung der Mannschaften

Ab der Altersklasse Mädchen/Knaben C (U10) wird eine Einteilung der Trainings- und Spielgruppen in (aktuell) leistungsstärkere und (gegenwärtig) noch etwas leistungsschwächere Spieler und Spielerinnen vorgenommen, auch um eine Über- bzw. Unterforderung der Kinder zu vermeiden. Diese Einteilung ist keinesfalls als endgültige Festlegung zu verstehen. Je nach Trainingsengagement und persönlicher Entwicklung der Jugendlichen ist stets ein Wechsel von der einen zur anderen Leistungsgruppe möglich. Oftmals verbessern sich Jugendliche, die in der höheren Leistungsgruppe zunächst Schwierigkeiten hatten, durch kontinuierliche Spielpraxis in einer etwas niedrigeren Leistungsgruppe mit der Folge, dass sie in der nächsten Altersklasse in die höhere Leistungsgruppe eingeteilt werden können.

 

Hierbei gilt: So sehr wir als Verein auf die aktive Mithilfe aller Beteiligten angewiesen sind, so wichtig ist es uns gleichsam, in sportlicher Hinsicht klare Grenzen abzustecken. Nicht Eltern oder Dritte sind für die Trainingsinhalte oder gar die Einteilungen der Mannschaften verantwortlich, sondern ausschließlich die jeweils zuständigen Trainer (in Absprache mit der sportlichen Leitung). Diese legen u. a. fest, ob - gemessen an dem aktuellen Leistungsstand - eine Teilnahme an der Meisterschaftsrunde sinnvoll erscheint, oder aber vorerst ein Spielbetrieb im „Hessenpokal“ angezeigt ist. Hierbei erfolgt wie erwähnt keine endgültige Festlegung, sondern eine Einteilung aufgrund des aktuellen Trainingseindrucks, was letztendlich auch eine von uns beabsichtigte Durchlässigkeit gewährleisten soll. Die Kinder können gleichsam lernen, dass sich ein nachhaltiges, hohes Engagement vielleicht nicht sofort, jedenfalls aber auf mittlere und lange Sicht auszahlt.

 

1.4 Trainingskonzept

Die grundsätzlichen Trainingsinhalte sind unabhängig von der jeweiligen aktuellen Mannschaftszuordnung: Egal ob beispielsweise „erste“ oder „zweite“ Mannschaft - unser Anspruch ist es, allen Kindern und Jugendlichen ein qualitativ hochwertiges Training anzubieten.

Die Unterschiede der Leistungsgruppen bestehen demnach in den Anforderungen an das Leistungsvermögen und die Leistungsbereitschaft der konkreten Spieler und Spielerinnen - auch, um ggf. bestehende aktuelle spielerische oder körperliche Defizite der jeweiligen Jugendlichen auszugleichen und ausgleichen zu können.

 

Es ist hierbei das Ziel unseres Clubs, ausschließlich Trainerinnen und Trainer zu beschäftigen, die eine entsprechende Qualifikation vorweisen können, z. B. eine C-Lizenz. Unser Verein unterstützt in diesem Zusammenhang interessierte Jugendliche, die bereits als Co-Trainer tätig sind, bei der weiteren Fortbildung und Qualifikation.

 

Um ein qualitativ hochwertiges Training anbieten zu können, ist es ferner unser Ziel, im Jugendbereich für je 15 Jugendliche einen Trainer bzw. Assistenztrainer stellen zu können. Der Sportliche Leiter legt gemeinsam mit den Haupttrainern weibliche & männliche Jugend die grundsätzlichen Zielsetzungen des Jugendtrainings sowie die Einteilung der in den einzelnen Mannschaften tätigen Jugendtrainer fest. Die Jugendtrainer sind in der Folge für die sportlichen Belange ihrer jeweiligen Mannschaften, insbesondere für die konkreten Trainingsinhalte, für die Mannschaftseinteilung und auch die Mannschaftsaufstellung verantwortlich (vgl. hierzu auch unter 1.3).

 

1.5  Ansprechpartner

Die Anliegen aller Mitglieder sind uns wichtig. Die Abteilungsleitung, die Mitglieder des Hockey-Ausschusses sowie unser hauptamtlicher Jugendtrainer und sportlicher Leiter stehen Ihnen als Ansprechpartner jederzeit gerne zur Verfügung (vgl. hierzu unter III. - Organisation).

 

 

II. Spielbetrieb der Erwachsenen

Ziel des Sportclubs SAFO ist es, leistungsorientiertes Hockey anzubieten. Gleichzeitig möchte der Club allen Mitgliedern, unabhängig von ihrer Spielstärken, jeweils leistungsgerechte Spielmöglichkeiten bieten. Das reicht vom Freizeithockey bis zum Trainingsbetrieb, der sich an den höchsten Spielklassen orientiert.

Sämtliche Trainingszeiten werden auf unserer Webseite veröffentlicht und vor jeder Saison aktualisiert.